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Aktuelles Forschungs- und Arbeitsprogramm des Deutschen Handwerksinstituts

Das Forschungs- und Arbeitsprogramm für 2008/2009 des Deutschen Handwerksinstituts e.V. (D H I) umfasst insgesamt 100 Projektthemen. Dies ist das Ergebnis der Sitzung des Bewertungsgremiums aus Vertretern des Bundeswirtschaftsministeriums, der Länderwirtschaftsministerien und der Handwerkskammern. Bei seiner Sitzung am 15.11.2007 in Berlin legten die Leiter der sechs Forschungsinstitute ihre Vorstellungen dar, die für jeweils zwei Jahre durch Mittel von Bund, Land und dem Handwerk finanziert werden.

Die Vorschläge werden vor Ort in der Handwerksorganisation erstellt, vom Bewertungsgremium in Zusammenarbeit mit den Instituten sortiert und vom D H I-Kuratorium im Weiteren beschlossen. Schwerpunkte bilden in diesem Jahr Fragen der Nachwuchssicherung für die Handwerksbetriebe sowie die Entwicklung von dualen Studiengängen. Zunehmende Bedeutung erlangt das Benchmarking für die Handwerksbetriebe, indem diese Arbeitstechnik für immer mehr Branchen anwendungsgerecht aufbereitet wird. Für die Arbeitnehmer im Handwerk werden Konzepte zur Verbesserung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes in den Handwerksbetrieben entwickelt. Aber auch die Gewinnung neuer Märkte durch die Internationalisierung handwerklicher Dienstleistungen wird erforscht und die Erkenntnisse werden für die konkrete Umsetzung in den Betrieben aufbereitet. Vor allem aber konzentriert man sich auf den Leistungsmarkt Energie, dessen Marktpotenziale für große Teile der Handwerkswirtschaft eine wesentliche Zukunftschance bedeuten.

Das aktuelle Forschungs- und Arbeitsprogramm des Deutschen Handwerksinstituts ist nach der Behandlung im D H I-Kuratorium seit Anfang 2008 im Internet unter der Adresse http://www.dhi.zdh.de/ abrufbar.

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