27.01.2016

Bedeutung des demografischen Wandels für die Gesundheitshandwerke

Der Untersuchungsbericht beleuchtet die derzeitige demografische Situation der Gesundheitshandwerke, zu denen Augenoptiker, Hörgeräteakustiker, Orthopädietechniker, Orthopädieschuhtechniker und Zahntechniker zählen, und berücksichtigt dabei auch die Zukunftsperspektiven.

Grundlage der Untersuchung sind Befragungen von Experten (Unternehmer und Vertreter von Verbänden) aus allen Gesundheitshandwerken. Die Ergebnisse belegen die große Bedeutung des demografischen Wandels, deren Auswirkungen für die Betriebe aktuell bereits spürbar sind. Für die Gesundheitshandwerke erwachsen daraus sowohl Risiken als auch Chancen und Zukunftsperspektiven, wie neue Märkte, Zielgruppen und Technologien. Um diese Herausforderungen zu meistern, werden in den Betrieben bereits heute entsprechende Maßnahmen realisiert.

Neben den Implikationen des demografischen Wandels für die Gesundheitshandwerke geht der vorliegende Bericht auch auf die Rolle anderer gegenwärtiger Wandlungsprozesse und Trends, wie die fortschreitende Digitalisierung oder das gestiegene Gesundheitsbewusstsein, ein. Daraus werden mögliche Konsequenzen für die Branche sowie die Handwerkspolitik insgesamt abgeleitet.

Der Bericht erscheint Anfang Februar und wird als Online-Veröffentlichung über den Zentralverband des Deutschen Handwerks oder das Institut für Technik der Betriebsführung im D H I e.V. zu beziehen sein.

Ansprechpartnerin:
Anja Baumann
Tel.: 0721-93103-25
E-Mail: baumann(at)itb.de