26.02.2020

Struktur- und Potenzialanalyse für Sächsisches Handwerk erschienen

Das Handwerk prägt kein anderes Bundesland so stark wie Sachsen. Der Freistaat hat die höchste Handwerksdichte bundesweit: Jedes vierte Unternehmen (36.500) ist diesem Sektor zuzuordnen. Zudem weist Sachsen bundesweit die zweithöchste Beschäftigtendichte im Handwerk auf: Mehr als 285.000 Menschen – jede/r siebente Erwerbstätige – sind im Handwerk tätig. Die jetzt veröffentlichte Handwerksuntersuchung für Sachsen zeichnet erstmals ein vertieftes Bild der "Wirtschaftsmacht von nebenan" und stellt den Stand, die Stärken und Schwächen sowie die Entwicklungspotenziale des sächsischen Handwerks in einer in Deutschland bislang einmaligen Untersuchungstiefe dar.

Aus der empirischen Grundlagenarbeit wurden vier Handlungsfelder bezüglich Innovationstätigkeit,  Förderung der Digitalisierung, Kooperation der Betriebe sowie Absatz- und regionalen Wertschöpfungsstrukturen abgeleitet.

Die Studie "Das Sächsische Handwerk 2019" wurde vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr – unterstützt von den drei Sächsischen Handwerkskammern – beim Volkswirtschaftlichen Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh Göttingen) in Auftrag gegeben.

Ansprechpartner:
Dr. Till Proeger
Tel.: 0551-3917-4884
E-Mail: till.proeger(at)wiwi.uni-goettingen.de

Institut für Betriebsführung (itb)

Weitere Informationen auf der Homepage des Instituts...

 

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