17.12.2021

Strukturwandel im Zulieferhandwerk

Die Auswertung einer ZDH-Befragung zeichnet das vorsichtig optimistische Bild, dass ein Großteil der Zulieferer positiv in die Zukunft blickt und sich in bestimmten Branchen starke Anpassungsprozesse vollziehen.

    Die staatlichen Maßnahmen zur Eindämmung von Covid-19, die globalen Lieferkettenprobleme sowie langfristige strukturelle Wandlungsprozesse stellen auch die handwerklichen Zuliefererbetriebe auf die Probe. So sank die Eigenkapitalquote in den letzten beiden Jahren bei einem Drittel der Betriebe.

    Die Auswertung der ZDH-Befragung von ca. 250 Betrieben im Rahmen einer neuen ifh-Studie zeichnet jedoch ein vorsichtig optimistisches, wenn auch stark heterogenes, Bild. Während der Großteil der Zulieferer positiv in die Zukunft blickt, vollziehen sich in bestimmten Branchen (Model- und Formenbauer, Luft- und Raumfahrtbranche) starke Anpassungsprozesse.

    Die Studie des ifh Göttingen "Strukturwandel im Zulieferhandwerk.Auswertung der ZDH-Sonderumfrage ‚Handwerkliche Zulieferer‘ 2021" von Petrik Runst und Jörg Thomä sowie eine Zusammenfassung mit weiteren Informationen finden Sie hier.

    Ansprechpartner:
    Dr. Petrik Runst
    Tel.: 0551/3917-4889
    E-Mail: petrik.runst(at)wiwi.uni-goettingen(dot)de

    Volkswirtschaftliches Institut für Mittelstand und Handwerk (ifh)

    Weitere Informationen auf der Homepage des Instituts:

    zur ifh-Website