Im Sammelband "Neue Normalität? Entwicklungslinien für das Handwerk von morgen" stellen die fünf DHI-Institute die Ergebnisse des institutsübergreifenden Gemeinschaftsprojekts 2024/2025 vor.
Wie eine Studie des ifh Göttingen zeigt, wirken höhere Lohnnebenkosten wie eine Erhöhung des effektiven Lohnsatzes und stellen für das arbeitsintensive Handwerk eine erhebliche Belastung dar.
Die LFI-Studie zeigt, welche Regelungen zur Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung nach derzeitiger Rechtslage bestehen und inwiefern ein Staatsziel Gleichwertigkeit auf Bundes- sowie Landesebene möglich bzw. sinnvoll ist.
Das HPI diskutiert, wie Lernsituationen als Schnittstelle zwischen Forschung, Praxis und beruflicher Bildung zur Gestaltung von Transfer beitragen können.
Das FBH veröffentlicht einen Beitrag zur reflexiven Auseinandersetzung mit der Rolle der Wissenschaft in unterschiedlichen Projekten sowie in Transferprozessen in der bwp@.
Das itb Karlsruhe veröffentlicht einen Bericht zur Lösung von standortbezogenen Nutzungskonflikten des Handwerks in inneren Stadtbereichen unter Berücksichtigung von Mobilitätsstrukturen.
Drei neue ifh-Studien zeigen, wie Regionen Kreislaufwirtschaftssysteme erfolgreich aufbauen und inwieweit das Handwerk dabei eine Schlüsselrolle spielen kann.
Das itb veröffentlicht einen Bericht, wie Maßnahmen umgesetzt werden können, die für Handwerksbetriebe bei der Installation von Photovoltaikmodulen einen Mehrwert bieten.
Das FBH ist mit zwei Beiträgen vertreten und liefert Informationen zur Einstufung von Fortbildungsstufen sowie rund um einen berufsbildenden Abschluss auf DQR-Niveau 8.