Austausch, um Innenstädte als lebendige Lebens- und Arbeitsorte zu gestalten: Mit der Projektauftaktveranstaltung bringt das itb Wirtschafsförderungen und Handwerkskammern verschiedener deutscher Städte zusammen.
Auch das DHI-Forschungs- und Arbeitsprogramm 2024/25 soll sich eng am Praxisbedarf des Handwerks orientieren. Dazu werden die Handwerksorganisationen sowie Zuwendungsgeber des DHI um Projektvorschläge für Forschungsvorhaben gebeten.
Gemeinsam mit dem Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) hat das HPI neue Unterweisungspläne für den Beruf "Zahntechniker/in" erarbeitet. Hintergrund ist eine neue Ausbildungsverordnung, die zum 01.08.2022 in Kraft getreten ist.
Gemeinsam mit dem Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks (Bundesinnungsverband) hat das HPI neue Unterweisungspläne für den Beruf "Friseur/in" erarbeitet. Hintergrund ist u. a. das Inkrafttreten von zwei Änderungsverordnungen.
Das Thema Künstliche Intelligenz ist in aller Munde. Das itb entwickelt im Rahmen des Forschungsprojekts KomKI eine KI-Qualifizierung speziell für das Handwerk. Nun sind die Lerninhalte in zwei Gamifications-Apps verfügbar.
Im Rahmen einer Befragung des itb geben Beraterinnen und Berater der Handwerkskammern Auskunft über ihre Beratungserfahrungen und -wünsche zum Thema "Nachhaltigkeit".
Handwerksbetriebe stehen vor der Herausforderung, Fachkräfte zu gewinnen. Wie und ob Künstliche Intelligenz hilfreich sein kann, erläutert Judith Schliephake vom itb im Gespräch mit dem Orthopädie-Technik Journal des Bundesinnungsverbandes.
Nachhaltigkeit fördern bedeutet auch, Bürokratie abzubauen: In einem Gastbeitrag für die Zeitschrift ESG veröffentlicht das LFI einen Beitrag dazu, wie flexible(re) Nachweisformen KMU in der Nachhaltigkeitsbürokratie entlasten können.
"Digi-Check" misst das Niveau der digitalen Transformation und identifiziert Potenziale zur Weiterentwicklung der Unternehmen. Das ifh Göttingen wertet die Betriebsdaten auf regionaler Ebene branchenspezifisch aus.