15.10.2026

EU-Projekt Kreislaufwirtschaft: 5. Live-Meeting

Beim 5. Treffen des EU-Projekts "E6" in Aachen wurde die Verstetigung regionaler Reparaturökosysteme diskutiert. Das ifh Göttingen brachte Strategien ein und führte Interviews, um Reparatur und zirkuläres Wirtschaften langfristig zu stärken.

Beim fünften Präsenztreffen des vom europäischen Innovationsförderungsprogramm Interreg Nordwesteuropa kofinanzierten Projekts “E6” wurde das ifh Göttingen durch Sandra Chamier-Gliszczynski, Bastian Pleitner und Dr. Leo Reutter vertreten. Das Treffen fand vom 15. bis 17. September 2026 in Aachen statt. Im Mittelpunkt stand diesmal die Frage, wie die in den sechs Pilotregionen aufgebauten Reparaturökosysteme über das Projektende hinaus verstetigt und ausgeweitet werden können. Zudem wurde die finale Phase des Projekts eingeläutet. Alle Partner wurden zur Entwicklung ihrer Reparaturkapazitäten interviewt, um eine fundierte Projektevaluierung zu ermöglichen.

Das ifh Göttingen führte einen interaktiven Workshop zur Verstetigung der regionalen Ökosysteme über die Projektlaufzeit hinaus durch. Dabei wurden unterschiedliche Strategien vorgestellt, die Ökosysteme verfolgen können, um zirkuläre Strategien in ihren Regionen zu verfestigen. Außerdem führte das ifh Göttingen Interviews mit den Beteiligten der regionalen Ökosysteme aus den Niederlanden, Belgien, Frankreich, Irland und Deutschland, um herauszufinden, wie welche im Projektverlauf bereits entwickelte Werkzeuge zur Verbesserung der Arbeit für zirkuläres Wirtschaften vor Ort bislang eingesetzt wurden. Allgemeines Ziel des Projekts ist es, die Nutzungsdauer elektrischer und elektronischer Geräte in sechs europäischen Pilotregionen zu verlängern und damit Umweltbelastungen zu vermindern.

Ansprechperson:
Sandra Chamier-Gliszczynski
Tel.: +49 (0)551 39-24891
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Volkswirtschaftliches Institut für Mittelstand und Handwerk (ifh)

Weitere Informationen auf der Homepage des Instituts:

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